Zwei Personen prüfend vor Industrieanlagen als Symbol für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft

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Die vierte Runde des Förderwettbewerbs Energie- und Ressourceneffizienz im Rahmen der Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) ist am 1. Juli 2026 gestartet. Bis maximal 31. August 2026 können im branchen- und technologieoffenen Wettbewerb Anträge aus zuvor positiv bewerteten Skizzen für geplante Energie- und Ressourceneffizienzprojekte eingereicht werden.

Es stehen 60 Millionen Euro Rundenbudget zur Verfügung und die maximale Förderquote beträgt 60 Prozent. Pro Vorhaben können maximal 20 Millionen Euro gefördert werden.

Die neue Wettbewerbsrunde startete mit einer Erleichterung: Anstelle der bisherigen maximal 80 Prozent Wettbewerbsgewinnern einer Runde (gemessen an der Zahl der Anträge) können nun bis zu 85 Prozent der Unternehmen profitieren. Vor allem in Runden, in denen das Budget nicht vollständig ausgeschöpft wird, können hierdurch noch mehr hocheffiziente Investitionsprojekte von einer Förderung profitieren.

Der EEW-Förderwettbewerb im Überblick:

  • Energie- und Ressourceneffizienzprojekte sowie Vorhaben zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Prozesswärme und Elektrifizierung
  • Förderquote: bis zu 60 Prozent
  • Förderbetrag: pro Vorhaben sind bis zu 20 Millionen Euro möglich
  • Unternehmen entscheiden selbst, wie viel Förderung sie für ihre geplanten Energie- und Ressourceneffizienzmaßnahmen beantragen
  • je höher die Einsparung im Verhältnis zur beantragten Förderung ist, desto besser die Chancen auf eine Förderung
  • Skizze rechtzeitig einreichen! Anträge können nur nach positiv bewerteten Skizzen gestellt werden

Einen Einblick in die geförderten Projekte bietet die Projektübersicht.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.wettbewerb-energieeffizienz.de/ und auf www.energiewechsel.de/eew.