Zwei Personen prüfend vor Industrieanlagen als Symbol für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft

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Die fünfte Runde des Förderwettbewerbs Energie- und Ressourceneffizienz im Rahmen der Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) ist am 1. September 2026 gestartet. Bis maximal 31. Oktober 2026 können im branchen- und technologieoffenen Wettbewerb Anträge aus zuvor positiv bewerteten Skizzen für geplante Energie- und Ressourceneffizienzprojekte eingereicht werden.

Geeignet sind beispielsweise energieeffiziente Prozess- und Produktionsanlagen, die Nutzung von Abwärme, erneuerbare Prozesswärme, Elektrifizierung sowie Maßnahmen zur Einsparung von Ressourcen und Material. Einen Einblick in bereits geförderte Projekte bietet die Projektübersicht.

Auf die Effizienz kommt es an: Unternehmen können die Höhe der beantragten Förderung innerhalb der Förderbedingungen selbst festlegen. Je höher die erzielte Einsparung im Verhältnis zur beantragten Förderung ist, desto besser sind die Chancen im Wettbewerb.

Es stehen 60 Millionen Euro Rundenbudget zur Verfügung und die maximale Förderquote beträgt 60 Prozent. Pro Vorhaben können maximal 20 Millionen Euro gefördert werden.

Der EEW-Förderwettbewerb im Überblick:

  • Energie- und Ressourceneffizienzprojekte sowie Vorhaben zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Prozesswärme und Elektrifizierung
  • Anträge können nur nach positiv bewerteten Skizzen gestellt werden
  • maximale Förderquote: 60 Prozent
  • pro Vorhaben sind maximal 20 Millionen Euro Förderung möglich
  • Unternehmen entscheiden selbst, wie viel Förderung sie für ihre geplanten Energie- und Ressourceneffizienzmaßnahmen beantragen
  • je höher die Einsparung im Verhältnis zur beantragten Förderung ist, desto besser die Chancen auf eine Förderung

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.wettbewerb-energieeffizienz.de/ und auf www.energiewechsel.de/eew.