Institutionelle Zuwendungsempfänger

Einleitung

Deutsches Handwerksinstitut e.V. (DHI)

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, den Ländern und dem Handwerk gemeinsam geförderte DHI ist in der anwendungsorientierten Handwerksforschung tätig. Seine Ergebnisse unterstützen den Wissenstransfer ins Handwerk und die Aktivitäten der Handwerksorganisationen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe. Es besteht aus fünf fachlich spezialisierten Instituten:

  • Heinz-Piest-Institut (HPI) für Handwerkstechnik, Hannover
  • Institut für Technik der Betriebsführung (itb), Karlsruhe
  • Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften (LFI), München (Betriebswirtschaft und Recht)
  • Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk (ifh), Göttingen
  • Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk (FBH), Köln

23.02.2015

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Mohrenstraße 20/21
10117 Berlin

Öffnet Einzelsicht

Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT)

Die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT) vermarktet im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums das Reiseland Deutschland im Ausland. Mit der Förderung durch den Bund werden hauptsächlich zwei Ziele verfolgt: die Steigerung der Übernachtungszahlen und Konsumausgaben ausländischer Touristen in Deutschland und ein positives Deutschlandbild im Ausland. Die DZT verfügt über 32 Auslandsstandorte, von denen aus über 50 Quellmärkte bearbeitet werden. Ihre Mitglieder sind ein Querschnitt der touristischen Wertschöpfungskette, darunter Verbände, Unternehmen und die Tourismusmarketingorganisationen der Bundesländer, kurz: viele Partner, die zu einer erfolgreichen Vermarktung des Reisezieles in Deutschland beitragen.

23.02.2015

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Beethovenstraße 69
60325 Frankfurt/Main

Öffnet Einzelsicht

Germany Trade and Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH (GTAI)

Die Bundesbeteiligung Germany Trade and Invest ist für die Außenwirtschaftsförderung, das Standortmarketing und die Investorenanwerbung der Bundesrepublik Deutschland zuständig. Die Gesellschaft hat die Aufgabe, in- und ausländischen Unternehmen Informations- und Beratungsunterstützung anzubieten mit dem Ziel, den Standort Deutschland für den Export und ausländische Investitionen zu stärken. Damit trägt die GTAI zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland und zum Wachstum der deutschen Wirtschaft bei. Einen besonderen Schwerpunkt der Tätigkeit der Gesellschaft bilden dabei die neuen Bundesländer.

Standort Bonn
Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Telefon: 0228 / 24993-0
Fax: 0228 / 24993-212
E-Mail: info@gtai.de

23.02.2015

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Hauptsitz
Friedrichstraße 60
10117 Berlin

Öffnet Einzelsicht

Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn

Aufgabe des IfM Bonn ist die praxisnahe Erforschung der Lage, Entwicklung und Probleme des Mittelstands. Unter dem Leitmotiv „Verantwortungsvolles und erfolgreiches Wirtschaften im Mittelstand“ bearbeitet das IfM wissenschaftliche Fragestellungen mittels empirischer Forschungsmethoden und erstellt Gutachten zu aktuellen mittelstandspolitischen Fragestellungen mit Handlungsempfehlungen für die Politik. Darüber hinaus bereitet es regelmäßig umfangreiche statistische Daten zum Mittelstand auf. Alle Forschungsergebnisse werden einer breiten Öffentlichkeit unter www.ifm-bonn.org zur Verfügung gestellt.

23.02.2015

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Maximilianstraße 20
53111 Bonn

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RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.

Das RKW unterstützt kleine und mittlere Unternehmen durch praxisnahe Handlungshilfen und verschiedene Formate bei der Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Die Schwerpunkte sind Gründung, Innovation und Fachkräftesicherung im Zeitalter der Digitalisierung. Das RKW ist in viele Initiativen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, wie etwa die Gründerwoche Deutschland, maßgeblich eingebunden. Das RKW gleicht Nachteile aus, die KMU wegen geringerer Entwicklungskapazitäten bei der Einführung neuer Methoden aufweisen. Mit seinem bundesweiten Netzwerk trägt es Anstöße zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit unmittelbar in den Mittelstand. Die Einbindung der Sozialpartner in die Arbeit steigert die Akzeptanz von produktivitätsfördernden Maßnahmen.

23.02.2015

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Düsseldorfer Strasse 40 A
65760 Eschborn

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Stiftung Umweltenergierecht (SUER)

Die Stiftung Umweltenergierecht (SUER) wurde am 1. März 2011 gegründet. Seitdem hat sie sich als unabhängige außeruniversitäre Stiftung zu einer der führendsten Forschungseinrichtungen im Energie- und Klimaschutzrecht in Deutschland entwickelt.
Ihre Forschungsschwerpunkte erstrecken sich auf die Bereiche Umweltenergie- und Klimaschutzrecht sowie auf das Recht der Nachhaltigkeit der Energieversorgung. Die Stiftung forscht auf nationaler, europäischer sowie internationaler Ebene.

23.02.2015

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Friedrich-Ebert-Ring 9
97072 Würzburg

Öffnet Einzelsicht

Wismut GmbH

Ende 1990 wurde der aktive Uranerzbergbau in Sachsen und Thüringen eingestellt, die Tätigkeit der ehemaligen Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut beendet und 1991 das Bundesunternehmen Wismut GmbH gegründet. Seither saniert das Unternehmen im Auftrag des Bundes die radioaktiv kontaminierten Wismut-Altlasten. Ziel ist eine nachhaltige, ökologisch und wirtschaftlich sinnvolle Sanierung zum Schutze und im Interesse der in der Region lebenden Bevölkerung. Die Gesellschaft erhält dafür eine institutionelle Förderung aus dem Haushalt Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, bis Ende 2016 etwa 6,3 Milliarden Euro (erwartete Gesamtaufwendungen bis zu 8 Milliarden Euro). Neben der institutionellen Förderung nimmt das Bundeswirtschaftsministerium die Gesellschafteraufgaben wahr.

23.02.2015

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Jagdschänkenstraße 29
09117 Chemnitz

Öffnet Einzelsicht

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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V., DIW Berlin

Mohrenstraße 58
10117 Berlin
Telefon: 030 / 89789-0
Fax: 030 / 89789-200
Internet: www.diw.de
E-Mail: webredaktion@diw.de

Das DIW Berlin forscht an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und anwendungsbezogener Forschung über wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Zusammenhänge. Forschungsbasiert berät es Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die wichtigsten Forschungsfelder des DIW Berlin sind: Gesamtwirtschaftliche Analyse und Weltwirtschaft, die sozial-ökologische Transformation, Industrieökonomie, Gender Economics und öffentliche Finanzen. Das Institut beherbergt auch die forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung "Sozio-oekonomisches Panel" (SOEP), welches Mikrodaten für die sozial-, verhaltens- und wirtschaftswissenschaftliche Grundlagenforschung bereitstellt.

ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.

Poschingerstr. 5
81679 München
Telefon: 089 / 9224-0
Fax: 089 / 985369
Internet: www.ifo.de
E-Mail: ifo@ifo.de

Das ifo Institut in München gehört zu den führenden Wirtschaftsforschungsinstituten in Europa. Es bearbeitet auf wissenschaftlich höchstem Niveau und mit internationaler Ausstrahlung wirtschaftlich und wirtschaftspolitisch relevante Fragestellungen und entwickelt forschungsbasierte Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Über seine fünf Handlungsfelder – Forschung, Nachwuchsförderung, Politikberatung, Beteiligung an öffentlichen Debatten und Information/Service – trägt es dazu bei, unter sich ständig ändernden Rahmenbedingungen nachhaltigen wirtschaftlichen Wohlstand und gesellschaftliche Teilhabe zu wahren und zu steigern. Zu seinen bekanntesten Serviceprodukten zählt der ifo Geschäftsklimaindex.

Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW)

Kiellinie 66
24105 Kiel
Telefon: 0431 / 8814-1
Fax: 0431 / 85853
Internet: www.ifw-kiel.de
E-Mail: info@ifw-kiel.de

Das Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel) versteht sich als das Forschungsinstitut für Globalisierungsfragen in Deutschland. Es untersucht die Triebkräfte und Folgen internationaler wirtschaftlicher Aktivität, der Integration und Desintegration globaler Märkte sowie Möglichkeiten und Grenzen politischen Handelns in offenen Volkswirtschaften. Es sieht seine Aufgabe darin, weltwirtschaftliche Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln und in Politik und Gesellschaft zu tragen. Zu den Forschungsfeldern des IfW Kiel gehören insbesondere: Internationaler Handel, Kapitalverkehr und Wissenstransfer, internationale Finanzmärkte, Migration und Entwicklung, Makroökonomik offener Volkswirtschaften, gesellschaftlicher Zusammenhalt, supranationale Umwelt- und Institutionenökonomik sowie geoökonomische Fragestellungen. Regionale Schwerpunkte setzt das IfW Kiel durch die China- bzw. Afrika-Initiative.

Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, IWH

Kleine Märkerstraße 8
06108 Halle (Saale)
Telefon: 0345 / 7753-60
Fax: 0345 / 7753-820
Internet: www.iwh-halle.de
E-Mail: presse@iwh-halle.de

Die Aufgaben des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sind die evidenzbasierte Forschung und wirtschaftspolitische Beratung auf wissenschaftlicher Basis. Dabei analysiert das Institut die Determinanten langfristiger wirtschaftlicher Wachstumsprozesse. Gegenstand der Forschung ist, wie das Finanzsystem Kapital(re)allokation, Strukturwandel, Innovation, Produktivitätsfortschritt und somit eine effiziente, nachhaltige realwirtschaftliche Entwicklung gewährleisten kann.

Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE

Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE
Theodor-W.-Adorno-Platz 3
60323 Frankfurt am Main
Tel: 069 / 798 30080
Fax: 069 / 798 30077
Internet: https://safe-frankfurt.de
E-Mail: info@safe-frankfurt.de

Das Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE („Sustainable Architecture for Finance in Europe“) untersucht die Struktur und Funktionsweise des Finanzsystems aus wirtschafts-, rechts- und gesellschaftswissenschaftlicher Perspektive. Durch seine Forschung und unabhängige Politikberatung leistet es einen Beitrag zur Stärkung eines nachhaltig aufgestellten und krisensicheren Finanzwesens, das Innovationen fördert und den individuellen Bedürfnissen von Wirtschaft und Bürgern dient.

RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Hohenzollernstraße 1-3
45128 Essen
Telefon: 0201 / 8149-0
Fax: 0201 / 8149-200
Internet: www.rwi-essen.de
E-Mail: rwi@rwi-essen.de

Das RWI ist ein unabhängiges und in Deutschland führendes Zentrum für wirtschaftswissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politikberatung mit Sitz in Essen und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Exzellente Forschung bildet die Basis für seine wirtschaftspolitische Beratung und Kommunikation. Die Forschungsarbeiten des RWI – gestützt auf innovative theoretische Konzepte und moderne empirische Methoden – reichen vom Individuum bis zur Ebene der Weltwirtschaft, bearbeitet in fünf Kompetenzbereichen: „Arbeitsmärkte, Bildung, Bevölkerung“, „Gesundheit“ „Klimawandel und Entwicklung“, „Umwelt und Ressourcen“ sowie „Wachstum, Konjunktur, Öffentliche Finanzen“. Das Forschungsdatenzentrum Ruhr am RWI vereint Forschungskompetenzen zu regionaler Ungleichheit, Immobilienmärkten sowie dem demografischen Wandel und teilt seine Daten mit internen und externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Standort KielStandort Hamburg
Düsternbrooker Weg 120
24105 Kiel
Telefon: 0431 / 8814-555
Telefax: 0431 / 8814-520
Internet: www.zbw.eu
E-Mail: info@zbw-online.eu
Neuer Jungfernstieg 21
20354 Hamburg
T: 040 / 42834-219
F: 040 / 42834-450
Internet: www.zbw.eu
E-Mail: info@zbw-online.eu

Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist eine forschungsbasierte Informationsinfrastruktur für die Wirtschaftswissenschaften und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Sie sammelt und erschließt die weltweit erscheinende wirtschaftswissenschaftliche Fachliteratur.

Als Informationsinfrastruktureinrichtung bietet sie Serviceleistungen für die wirtschaftswissenschaftliche Forschung, die Wirtschaft und die interessierte Öffentlichkeit an.

Die ZBW setzt sich national und international dafür ein, dass Forschungsergebnisse in den Wirtschaftswissenschaften offen zugänglich sind.
Die ZBW forscht zu Open Science, entwickelt kontinuierlich innovative Dienstleistungen und engagiert sich für die Open-Access-Transformation in den Wirtschaftswissenschaften.

Die ZBW gibt die beiden wirtschaftspolitischen Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics heraus.

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) Mannheim

L7, 1
68161 Mannheim
Telefon: 0621 / 1235-01
Internet: www.zew.de
E-Mail: info@zew.de

Das ZEW gehört zu den führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten mit europäischer Reichweite und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Der übergreifende Forschungsleitgedanke am ZEW ist die ökonomische Analyse und das Design funktionstüchtiger Märkte und Institutionen in Europa. Der Fokus der Forschung liegt auf anwendungsbezogenen und vergleichenden Fragestellungen, unter anderem zu Marktdesign, Digitalisierung, Innovation, Steuern, Altersvorsorge und Klimaschutz sowie im Aufbau von national und international profilierten Datenbanken.

Symbol: Telefonberatung Hotline 0800 - 0115 000 Für allgemeine Fragen
Montag bis Donnerstag: 08:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr